Missale aus dem Chorherrenstift Seckau
Chorherrenstift Seckau. Spätes 13. Jhdt. Sign.: Ms 474. Projektnummer: 17-2023.474
Das Missale aus dem Chorherrenstift Seckau entstand im 13. Jhdt. Die neumierte, d.h. mit mittelalterlicher Notenschrift versehene Handschrift stammt vermutlich aus Salzburg und wurde in Seckau verwendet. Das obersteirische Chorherren- und Chorfrauenstift Seckau wurde 1218 zum Zentrum des neueingerichteten Suffraganbistums der Erzdiözese Salzburg.
Der Buchblock des Messbuchs besteht aus Pergament, ist zwischen Holzdeckeln gebunden und mit Leder überzogen. Faszinierende Buchmalereien und dekorative Elemente schmücken das Missale.
Infos, wie z.B. zu Literaturdokumentationen finden sich beim Digitalisat unter https://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubg:2-26836 weitere Informationen, a.
Der Buchblock aus Pergament ist zwischen Holzdeckeln gebunden und mit Leder überzogen. Es gibt einige Buchmalereien und dekorative Elemente.
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Fotocredits: Uni Graz/Restaurierung